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            "title": "Erwachsene wählen aus",
            "years": "1932–1945 · Wien",
            "summary": "Schule und Verein öffnen Theaterzugänge — und bestimmen zugleich, welches Theater Kinder sehen.",
            "question": "Wer durfte auswählen, was als wertvoll galt?",
            "interaction": "Stell dir zwei Programmzettel vor. Welche drei Fragen würdest du stellen, bevor Erwachsene einen davon für deine Klasse auswählen?",
            "context": "Die frühe Institutionalisierung schuf Zugang, aber keine belegte Mitentscheidung junger Zuschauer:innen. Die NS-Zäsur zeigt, dass Organisation und Auswahl politisch vereinnahmt werden konnten.",
            "limits": "Die Quelle ist die Eigenchronik des heutigen Hauses. Austrofaschismus, NS-Kulturpolitik und Stimmen damaliger Kinder brauchen unabhängige Vertiefung.",
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                    "text": "Die Chronik nennt 1939 die Auflösung des Vereins und seine Ersetzung durch den Veranstaltungsring der Hitlerjugend; im Oktober 1945 wurde das Theater der Jugend neu gegründet.",
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                    "text": "Die institutionelle Chronik enthält keine Einzelnachweise und trägt keine umfassende politische Einordnung der Jahre 1934 bis 1945.",
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            "title": "Ein festes Haus",
            "years": "1946 · Leipzig",
            "summary": "Ein städtisches Ensemble macht junge Zuschauer:innen zu einem dauerhaften Publikum.",
            "question": "Was braucht ein Theater, damit es wirklich ein Haus für junge Menschen ist?",
            "interaction": "Sortiere im Kopf: Bühne, Ensemble, Puppenspiel, Technik, Publikum, Schule. Was ist unbedingt nötig — und könnte auch eine Turnhalle Theater werden?",
            "context": "Ein festes Haus schafft Kontinuität, Berufe und Repertoire. Das sagt noch nichts darüber, wie viel junge Menschen über Inhalte entscheiden.",
            "limits": "Die Bezeichnungen erstes festes städtisches und ältestes professionelles Theater sind verschiedene Haus- und Verlagstexte; sie werden nicht zu einem unbegrenzten Erstheitsanspruch vermischt.",
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                    "text": "Eine 2017 erschienene Theater-der-Zeit-Publikation bezeichnet das im November 1946 gegründete Theater der Jungen Welt als erstes festes städtisches Kinder- und Jugendtheater Deutschlands.",
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                    "text": "Das heutige Haus bezeichnet sich als ältestes professionelles Kinder- und Jugendtheater Deutschlands und beschreibt Schauspiel, Puppenspiel, mobile Angebote und Vermittlung.",
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                    "text": "Ein Grußwort nennt Emil und die Detektive für den 7. November 1946; weil die Seite nicht erneut direkt zugänglich war, wird das genaue Eröffnungsdatum hier nicht zum Kernfakt erhoben.",
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            "title": "Alltag auf der Bühne",
            "years": "1966–1969 · West-Berlin",
            "summary": "GRIPS richtet den Blick auf Konflikte, die junge Zuschauer:innen aus ihrem eigenen Alltag kennen.",
            "question": "Welche Sache aus deinem Alltag gehört auf eine Bühne?",
            "interaction": "Gib der Sache einen Bühnentitel aus höchstens fünf Wörtern. Du musst ihn nirgends eingeben.",
            "context": "In der Hausperspektive werden Kinder nicht nur belehrt, sondern als Menschen mit Gegenwart, Konflikten und Veränderungskraft ernst genommen.",
            "limits": "Die Geschichte ist überwiegend eine rückblickende Akteursperspektive Volker Ludwigs. Sie belegt nicht allein die gesamte Entwicklung Westdeutschlands.",
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                    "text": "1966 gründete das Reichskabarett ein Theater für Kinder. Die Geschichte des GRIPS setzt das Haus selbst mit der Premiere von Stokkerlok und Millipilli am 17. Mai 1969 an; seit 1972 trägt es den Namen GRIPS.",
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                    "text": "GRIPS beschreibt seine Arbeit selbst als emanzipatorisch, gesellschaftskritisch und an den Lebenswelten junger Zuschauer:innen orientiert.",
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            "title": "Mitmachen ist nicht Mitentscheiden",
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            "summary": "Freie Gruppen erproben Beteiligung. Antworten, Rollen spielen und Entscheidungen treffen bleiben verschiedene Stufen.",
            "question": "Wann verändert deine Beteiligung wirklich den Verlauf?",
            "interaction": "Ordne vier Stufen: zuschauen, zurufen, mitspielen, mitentscheiden. Erfinde ein Beispiel, bei dem die letzte Stufe wirklich etwas ändert.",
            "context": "Der Begriff Beteiligung wird präziser, wenn sichtbar bleibt, welche Macht das Publikum tatsächlich erhält.",
            "limits": "Das DATP ordnet Beteiligungsformen fachlich ein, nennt für Darüber spricht man nicht aber die widersprüchliche Jahreszahl 1977. Für das Entstehungsjahr wird das ATZE-Begleitmaterial 1973 verwendet.",
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                    "text": "Das Junge Theater Basel begann 1977 mit Dialektadaptionen von Vorlagen von GRIPS und Rote Grütze und arbeitet mit jungen Spieler:innen und professionellen Theatergewerken.",
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            "title": "Kultur wird als Recht sichtbar",
            "years": "1989–1996",
            "summary": "Kinderrecht, Archive, Netzwerke und Preise tragen ein Feld — nicht nur einzelne Bühnen.",
            "question": "Ist kulturelle Teilhabe ein Extra oder ein Recht?",
            "interaction": "Erfinde je eine Karte für Recht, Möglichkeit und Wunsch. Wo würdest du einen Theaterbesuch einordnen — und was bräuchte es dafür?",
            "context": "Artikel 31 stärkt kulturelle Teilhabe. Facharchive und Preise schaffen zusätzlich Gedächtnis und Infrastruktur, ersetzen aber keine reale Zugänglichkeit.",
            "limits": "Aus Artikel 31 folgt weder automatisch kostenloser Eintritt noch eine bestimmte Theaterform. Organisationschroniken belegen ihre eigene Infrastruktur.",
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                    "text": "Das Internationale Archiv der ASSITEJ befindet sich nach der Organisationsdarstellung seit 1990 beim Kinder- und Jugendtheaterzentrum in Frankfurt.",
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                    "text": "Der Deutsche Kinder- und der Deutsche Jugendtheaterpreis wurden im Dezember 1996 erstmals verliehen.",
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            "title": "Mitentscheiden — wer fehlt?",
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            "summary": "Aktuelle Modelle geben jungen Menschen reale kuratorische Aufgaben. Studien zeigen zugleich strukturelle Lücken.",
            "question": "Wer wählt Stoffe, spricht, wird bezahlt, kann anreisen und entscheidet?",
            "interaction": "Du hast drei Einsatzmarken: Stoff, Zugänglichkeit, Ort. Wofür gibst du sie aus, wenn du ein Festival mitplanst? Begründe nur für dich oder deine Gruppe.",
            "context": "Einzelne Beteiligungsmodelle zeigen mögliche Machtverschiebungen. Sie dürfen nicht als flächendeckender Standard erzählt werden.",
            "limits": "Die Diversifizierungsstudie untersucht acht ausgewählte Festivals. Die Lageerhebung erschien 2017 und verwendet Daten aus 2015/16; beide beschreiben keinen aktuellen Gesamtzustand.",
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            "title": "Stefan Wagner",
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            "summary": "Mitgründer des Wiener Theaters der Schulen 1932.",
            "context": "Die Akte zeigt künstlerische Arbeit zusammen mit schulischer Auswahlmacht.",
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            "summary": "Realschuldirektor und Mitgründer des Wiener Theaters der Schulen 1932.",
            "context": "Seine Rolle macht sichtbar, wie stark Schule den Zugang mitorganisierte.",
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            "title": "Volker Ludwig",
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            "summary": "Prägte die frühe GRIPS-Hausgeschichte und schrieb Stokkerlok und Millipilli mit.",
            "context": "Seine rückblickende Erzählung ist zugleich wichtige Akteursperspektive und begrenzte Hausquelle.",
            "limits": "Selbstbeschreibung und historische Außenprüfung werden nicht gleichgesetzt.",
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            "title": "Rainer Hachfeld",
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            "summary": "Schrieb und gestaltete an der frühen GRIPS-Arbeit mit.",
            "context": "Die Rollen erinnern daran, dass Theatergeschichte nicht nur aus Regie und Autorenschaft besteht.",
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            "title": "Theater Rote Grütze",
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            "summary": "Erprobte in den 1970er-Jahren alltagsnahe Stoffe und Formen der Publikumsbeteiligung.",
            "context": "Die Gruppe wird als Kollektiv und nicht über eine einzelne Leitungsfigur erzählt.",
            "limits": "Der Pilot behandelt nur einen Werk- und Transferausschnitt.",
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                    "text": "Das ATZE-Begleitmaterial bezeichnet Darüber spricht man nicht als erstes Projekt des Theaters Rote Grütze von 1973.",
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            "title": "Junge Kurator:innen",
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            "summary": "Junge Menschen übernehmen in einzelnen aktuellen Modellen reale Auswahl- und Beratungsaufgaben.",
            "context": "Hier sind junge Menschen handelnde Subjekte, nicht Dekoration eines Erwachsenenprogramms.",
            "limits": "Die Beispiele belegen Modellpraxis, keinen flächendeckenden Zustand.",
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            "title": "Emil und die Detektive · Leipzig 1946",
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            "summary": "Als Eröffnungsproduktion überliefert, im Pilot aber nur eingeschränkt direkt belegt.",
            "context": "Der Titel verbindet ein neues festes Haus mit einem bekannten Stoff für junge Zuschauer:innen.",
            "limits": "Das genaue Datum stammt aus einem nicht erneut direkt abrufbaren Grußwort und bleibt deshalb ausdrücklich eingeschränkt.",
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            "title": "Stokkerlok und Millipilli",
            "years": "Premiere 17. Mai 1969",
            "summary": "Die GRIPS-Geschichte beginnt mit einem märchenhaften, gesellschaftskritischen Stück.",
            "context": "Die Hausgeschichte macht den Stoff zum programmatischen Beginn des emanzipatorischen GRIPS-Theaters.",
            "limits": "Wirkung und internationale Verbreitung werden in diesem Pilot nicht unabhängig bewertet.",
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            "years": "1973 · heutige ATZE-Fassung ab 6",
            "summary": "Ein Aufklärungsstück macht Körper, Scham und Grenzen besprechbar und zeigt zugleich Grenzen von Mitwirkung.",
            "context": "Die fachliche Einordnung unterscheidet sprachliches Mitmachen von tatsächlicher Veränderung der Handlung.",
            "limits": "Die aktuelle ATZE-Seite belegt die heutige Fassung; das Begleitmaterial trägt die Jahreszahl 1973. Die abweichende DATP-Zahl 1977 wurde verworfen.",
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            "context": "Die Chronik macht institutionelle Kontinuität und politische Brüche sichtbar.",
            "limits": "Hausquelle ohne Einzelnachweise.",
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            "title": "Theater der Jungen Welt Leipzig",
            "summary": "Seit November 1946 ein festes städtisches Theater für junges Publikum.",
            "context": "Das Haus verbindet Schauspiel, Puppenspiel, mobile Arbeit und Vermittlung.",
            "limits": "Erstheitsformeln bleiben attribuiert.",
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            "title": "GRIPS Theater",
            "summary": "Berliner Haus, das seine Geschichte 1969 mit alltagsnahem, emanzipatorischem Kindertheater beginnen lässt.",
            "context": "Akteur:innen- und Hausperspektive sind wertvoll, aber nicht neutral.",
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            "summary": "Freie Gruppe und Bezugspunkt für Mitmachformen und Transfers der 1970er-Jahre.",
            "context": "Kollektivarbeit und Publikumsbezug stehen vor einer Heldenerzählung.",
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            "alt": "Viele Kinder sitzen und stehen im Freien bei einer kleinen Kaspertheaterbühne.",
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            "purpose": "Das Bild öffnet im Register die Frage, wie junges Publikum in historischen Bildquellen sichtbar wird, ohne daraus eine Institutionengeschichte abzuleiten.",
            "evidence_scope": "Die Aufnahme zeigt Kinder und ein Kasperltheater im Park. Sie belegt weder eine laufende Aufführung noch eine bestimmte pädagogische Methode oder spätere Institution.",
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            "sensitive_note": "Historische Aufnahme mit erkennbaren Kindern; wegen des zeitlichen Abstands und des dokumentarischen Bezugs vertretbar, nicht als dekoratives Kinderbild eingesetzt.",
            "credit": "Heinrich Zille · Zeno.org · Wikimedia Commons",
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            "date": "21. Januar 1958",
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            "alt": "Die Schauspielerin Ursula Am-Ende sitzt in einem Sessel und liest in einem aufgeschlagenen Manuskript.",
            "caption": "Ursula Am-Ende bereitet 1958 ihre Rolle in „Tom Sawyers großes Abenteuer“ vor.",
            "purpose": "Das Bild macht im Register die meist unsichtbare Arbeit an einer Rolle sichtbar und ergänzt die dominierenden Gebäude- und Institutionsspuren.",
            "evidence_scope": "Die Aufnahme zeigt individuelle Rollenarbeit für eine Produktion. Sie ist kein allgemeiner Beleg für Arbeitsbedingungen oder Kulturpolitik in der DDR.",
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            "sensitive_note": "Porträt einer erwachsenen Schauspielerin in einer dokumentierten beruflichen Situation.",
            "credit": "Bundesarchiv, Bild 183-52521-0008 · Rudi Ulmer und Blumenthal · CC BY-SA 3.0 DE",
            "rights_holder": "Bundesarchiv als bereitstellende und attribuierte Institution; Rudi Ulmer und Blumenthal als Fotografen",
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            "title": "Theater der Jungen Welt in Leipzig",
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            "date": "Juni 2007",
            "creator": "Gancho",
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            "alt": "Straßenansicht des Eckgebäudes Theater der Jungen Welt am Leipziger Lindenauer Markt.",
            "caption": "Das Theater der Jungen Welt am Leipziger Lindenauer Markt, fotografiert 2007.",
            "purpose": "Die spätere Hausansicht gibt der Institutionsakte einen räumlichen Anker, ohne die Gründung 1946 zu bebildern.",
            "evidence_scope": "Das Foto zeigt den späteren Spielort im Jahr 2007. Es zeigt nicht die Gründungssituation von 1946.",
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                "I02"
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            "sensitive_note": "Öffentlich sichtbare Gebäudeansicht ohne hervorgehobene Einzelpersonen.",
            "credit": "Gancho · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0",
            "rights_holder": "Gancho als Urheber und ursprünglicher Rechteinhaber",
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            "title": "GRIPS Theater am Hansaplatz",
            "type": "contemporary-photo",
            "date": "August 2008",
            "creator": "De-okin",
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            "alt": "Eingangsfront des GRIPS Theaters am Berliner Hansaplatz mit Schriftzug und bemalter Wand.",
            "caption": "Der Eingang des GRIPS Theaters am Berliner Hansaplatz, fotografiert 2008.",
            "purpose": "Die spätere Hausansicht gibt der Institutionsakte einen räumlichen Anker, ohne den Hausbeginn 1969 zu bebildern.",
            "evidence_scope": "Das Foto zeigt einen späteren Spielort im Jahr 2008. Es zeigt weder den Hausbeginn von 1969 noch eine historische Aufführung.",
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            "sensitive_note": "Öffentlich sichtbare Gebäudeansicht ohne hervorgehobene Einzelpersonen.",
            "credit": "De-okin · Bearbeitung der Commons-Fassung: Beao, 2024 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0",
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