Zeiten
Alltag auf der Bühne
GRIPS richtet den Blick auf Konflikte, die junge Zuschauer:innen aus ihrem eigenen Alltag kennen.
1966 gründete das Reichskabarett ein Theater für Kinder. Die Geschichte des GRIPS setzt das Haus selbst mit der Premiere von Stokkerlok und Millipilli am 17. Mai 1969 an; seit 1972 trägt es den Namen GRIPS.
Warum glauben wir das? [S05]
Die Hausgeschichte berichtet, dass Kinder nach Vorstellungen Vorschläge zu Konflikten ihres Alltags machten.
Warum glauben wir das? [S05]
GRIPS beschreibt seine Arbeit selbst als emanzipatorisch, gesellschaftskritisch und an den Lebenswelten junger Zuschauer:innen orientiert.
Warum glauben wir das? [S06]
Warum wichtig?
In der Hausperspektive werden Kinder nicht nur belehrt, sondern als Menschen mit Gegenwart, Konflikten und Veränderungskraft ernst genommen.